Leben

Zuhause sein

Ein typischer Tag im Wohn- und Pflegeheim Flawil

Jeder von uns bringt seine Lebensgeschichte mit und hat einen Anspruch darauf, respektiert zu werden. Wollen wir eine Beziehung zu unseren Mitmenschen aufbauen, so haben wir ihre Einzigartigkeit und Würde zu achten. Diese beiden Sätze eröffnen das Leitbild des Wohn- und Pflegeheims Flawil. Sie stehen geschrieben, doch viel wichtiger: sie werden gelebt. Hier an diesem Lebens-, Wohn- und Arbeitsort.

Betreuung, Pflege, Mahlzeiten passen sich wenn immer möglich den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner an. So beginnt der Morgen mit dem Frühstücksbuffet, das von 7.45 bis 9.30 Uhr geöffnet ist und damit den Bewohnerinnen und Bewohnern und auch den Mitarbeitenden Flexibilität in den morgendlichen Routinen lässt. Wer will, schläft länger und lässt sich Zeit; andere sind Frühaufsteher und schon bereit den Tag zu geniessen.

In Wort und Bild

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Auf die Bedürfnisse achten

Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sollen ein grosses Mass an Flexibilität und Selbstständigkeit erfahren können, sofern sie das wollen.

BERNADETTE SCHLÄPFER

Leiterin Hotellerie und Mitglied der Heimleitung

Tun, was gut tut

Bei den Mahlzeiten haben sich über die Jahre hinweg Wünsche und Wirklichkeit mehr und mehr angenähert. So können sich rüstige und weitgehend selbstständige Bewohnerinnen und Bewohner von 7.45 bis 9.30 Uhr am reichhaltigen Frühstücksbuffet bedienen. Sie können so ihrem eigenen Rhythmus folgen und bestmöglich in den Tag starten. Das Mittagessen wird individuell angerichtet. Die Bewohner lassen es sich ganz nach ihrem Geschmack und in passender Menge zusammenstellen. Am Abend wählen sie zwischen verschiedenen Menus. Die Menschen hier geniessen das sehr.

Den eigenen Tag gestalten

Das ungezwungene Beisammensein im Bistro, die Öffnung am Nachmittag für die Öffentlichkeit, die Möglichkeit, rund um die Uhr Besuch zu empfangen und Besucherinnen und Besucher auch am Essen teilnehmen zu lassen, erlaubt ein hohes Mass an Selbstständigkeit und Selbstgestaltung. An den Wochentagen geniessen unsere Bewohnerinnen und Bewohner auch unterschiedliche Aktivitäten. Bewegung, Spaziergänge, kreatives Beisammensein im Atelier, Spielnachmittage und anderes mehr tragen wesentlich zur täglichen Aktivität und Freude bei. Die Bewohnerinnen und Bewohner haben die Wahl, daran teilzunehmen, sich selbst zu beschäftigen, sich zum Plaudern mit anderen zu treffen oder sich auch einfach mal auszuruhen und bei sich selbst zu sein.

Sich selbst sein und bleiben

Wo der Wunsch nach Unterstützung da ist, wird er nach Möglichkeit erfüllt. Das Miteinander auf den Gängen, in den Gemeinschaftsräumen und im Bistro ist von Herzlichkeit geprägt. Die Betreuung und die Pflege werden ganz auf den Bedarf unserer Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt und individuell gehandhabt.

Von Mensch zu Mensch

Geschichten, Bilder, Eindrücke und Ausblicke - Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Angehörige unternehmen mit uns Gedankenreisen.

Besondere Freude empfinde ich, wenn eine Bewohnerin oder ein Bewohner sagt, dass sie oder er sich in diesem Haus wohl fühlt. Dann denke ich: Toll, dass es uns als multikulturellem und multiprofessionellem Team gelingt, zu einem «Klima» beizutragen, in dem Wohlbefinden, Geborgenheit und ein Sich-zu-Hause-fühlen erlebt werden können. Die Zugehörigkeit zu diesem Team und somit Teil dieser Wechselbeziehung zu sein, erfüllt mich immer wieder aufs Neue.

Patric Koller

Bereichsleiter Pflege und Betreuung

Ich schätze die grosse Hilfsbereitschaft im Team und dass alle so viel Verständnis für uns Lernende haben. Wir erhalten in der Ausbildung viele Kompetenzen.

Simona Perrino

ehem. Lernende Fachfrau Gesundheit

Was mich am meisten freut ist, dass ich Kontakt mit unseren Bewohnern aufnehmen kann. Ich hatte immer schon den Wunsch, in einem Pflegeheim zu arbeiten, weil es mich sehr glücklich macht, Menschen zu unterstützen.

Kristina Prenkaj

Assistentin Gesundheit und Soziales

Mit geht es gut. Ich schätze die regelmässigen Angebote und Veranstaltungen jeglicher Art, z.B. Konzerte, Kinoabende und alle Festivitäten und Ausflüge mit dem Bus. Die Freundlichkeit des Personals schätze ich. Ich bedaure jedoch, dass sie oft unter Zeitdruck stehen und zu wenig Zeit für ein persönliches Gespräch haben.

Herr Wüthrich

Bewohner

Entschei­dungshilfe nötig?

Wir kennen die zuständigen Stellen und wissen um die notwendigen Formulare und Abklärungen. Doch allem voran, begegnen Ihnen hier Menschen, die Sie in ihrer Situation ernst nehmen, mit Ihnen gemeinsam den passenden Weg erkunden, Sie in ihrer Persönlichkeit und ihren Wünschen wahrnehmen und diese mit den Möglichkeiten abstimmen und begleiten. Gewinnen Sie Sicherheit, indem sie sich informieren und handeln. Wir sind für Sie da.

Tun statt rastloses Grübeln. Die Entscheidung für und der Eintritt in ein Wohn- und Pflegeheim werden allzu oft als belastende Ausnahmesituationen erlebt. Fragen wie «Können wir uns das überhaupt leisten», «Welche Unterstützung ist möglich?», «Was passt zu mir und unserer Familie?», «Was verändert sich für mich und für uns?» und vieles andere mehr, können in einem Gespräch mit uns umfassend geklärt werden.

Rufen Sie uns an

Wir beraten Sie gern

Schreiben Sie uns

Wir melden uns

Impressionen

Mitarbeiter Login